• Energiesparen – „Kleine Änderung – große Wirkung“

    Experten sind sich sicher, dass fast jeder Haushalt ein unerkanntes Einsparpotenzial hat. Ein Entdecken dieses Einsparpotenzials im Energiebereichs kann die anfallenden Kosten deutlich senken und so das Budget schonen.

    Die Größe eines Haushalts sowie die Bereitschaft der Bewohner, bewusst und dauerhaft etwas zu verändern, wie auch das Alter der elektrischen Geräte beeinflussen den Energieverbrauch. Der bedeutendste und wichtigste Punkt, um etwas zu verändern, ist das Nutzungsverhalten. Eine Vereinigung von gezielten Änderungen, einem Umdenken und kleine Anschaffungen können eine nachhaltige Verringerung des Energieverbrauchs erzielen. Nicht zu Unrecht werden die Energiekosten spöttisch als Teil der zweiten Miete bezeichnet.

    Licht

    Es ist statistisch untermauert, dass die Nutzung von Energiesparlampen 20 Prozent weniger Energie verbrauchen und bis zu 15 Mal länger halten.

    Stand-by

    Elektrische Geräte wie zum Beispiel HiFi-Anlagen, Fernseher und Co. sollten bei einer längeren Nichtbenutzung vollständig ausgeschaltet werden. Auch in dem „Ruhemodus“ verbrauchen elektrische Geräte Strom. Die damit verbundenen Kosten können mit nur einem Klick eingespart werden.

    Heizen

    Für eine optimale Verteilung der Wärme ist es wichtig, dass die Heizkörper nicht zugestellt werden. Bereits das Herunterregeln um einen Grad verringert den Energieverbrauch um sechs Prozent. In der Küche und dem Schlafraum sollte die Raumtemperatur grundsätzlich niedriger sein als im Wohnzimmer und Kinderzimmer. Wobei es sich im Kinderzimmer empfiehlt die Heizung mindestens eine Stunde vor dem Lüften abzudrehen, um keine Energie zu verschwenden.

    Lüften

    Die Heizperiode in den Jahreszeiten Herbst und Winter machen die Faustregel notwendig, früh und abends zu Lüften. Das Lüften wird vorgenommen, indem für wenige Minuten das Fenster weit geöffnet wird (Stoßlüften), was deutlich weniger Energie verschenkt als ein Lüften mit aufgeklappten Fenstern.

    Duschen

    Das Wasser sollte während des Einseifen, Rasieren und Co. ausgestellt werden, um einem unnötigen Verbrauch vorzubeugen.

    Gerätekauf

    Bei dem Erwerben neuer elektrischer Geräte ist es empfehlenswert, höhere Anschaffungskosten einzukalkulieren und dafür Energieklassen wie A+, A und B zu erwerben. Diese drei Energieklassen stehen für einen niedrigen Energieverbrauch, was sich deutlich in der nächsten Abrechnung widerspiegelt.

    Fazit

    Wer Energiekosten sparen möchte, sollte auf jeden Fall einen Energievergleich durchführen. Das Einsparpotential bei einem Stromvergleich kann bis zu 400 Euro im Jahr betragen.

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